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Microsoft

Azure Arc

Erweitert die Azure-Verwaltung auf Server außerhalb von Azure: Inventar, Richtlinien, Updates und Monitoring für On-Premises und Multicloud.

Einordnung

Azure Arc im Einsatz

Azure Arc zieht Server, Kubernetes-Cluster und Datenbanken, die außerhalb von Azure laufen, in die Azure-Steuerungsebene: On-Premises, im Rechenzentrum eines Dienstleisters oder bei einem anderen Cloud-Anbieter. Ein Agent auf der Maschine genügt; danach greifen Ressourcengruppen, Tags, Azure Policy, RBAC und Resource Graph so, als wäre der Server eine Azure-Ressource. Diese Steuerungsebene selbst kostet nichts zusätzlich — abgerechnet werden nur die genutzten Dienste wie Defender for Servers oder Azure Monitor.

Für die Zahl angebundener Server nennt Microsoft keine Obergrenze je Ressourcengruppe, Subscription oder Tenant. Praktischer Nebeneffekt bei Windows Server 2025: Über Arc aktiviertes Hotpatching liefert acht Monate im Jahr Sicherheitsupdates ohne Neustart; nur die vier Basismonate Januar, April, Juli und Oktober erfordern einen Reboot. Für Azure-Local-kompatible Cluster, wie Alendris sie entwirft, ist Arc der Weg, über den On-Premises-Systeme und Azure-Ressourcen unter eine einheitliche Verwaltung kommen.

Referenzen

Aus der Praxis