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Microsoft

Microsoft Sentinel

Cloud-natives SIEM/SOAR von Microsoft — Pay-per-Ingest, AI-basierte Anomalie-Erkennung, über 350 vorgefertigte Datenquellen-Connector.

Einordnung

Microsoft Sentinel im Einsatz

Microsoft Sentinel ist Microsofts SIEM- und SOAR-Plattform auf Basis von Log Analytics: keine eigene Hardware, Anbindung neuer Datenquellen über fertige Konnektoren, Abrechnung nach eingelesenem Datenvolumen. Fertige Konnektoren decken neben den Microsoft-Quellen auch AWS, Google Cloud, Cisco, Palo Alto und Fortinet ab. Wer heute plant, muss den Umzug mitdenken — Sentinel wird im Microsoft-Defender-Portal geführt, und die Bedienung über das Azure-Portal endet am 31. März 2027; danach werden verbliebene Kunden automatisch umgeleitet.

Die zweite Planungsfrage sind die Kosten, denn sie hängen fast vollständig am Datenvolumen. Die Tarifebenen helfen dabei: Analytics-Tabellen für alles, was in Echtzeit erkannt werden soll, günstigere Ebenen und der Sentinel Data Lake für Protokolle, die man nur für spätere Nachforschungen aufbewahrt. Ab 100 Gigabyte Tagesvolumen lohnt sich ein Kapazitätstarif. Alendris betreibt Sentinel als Erkennungsschicht für NIS2- und KRITIS-Kunden, mit Regeln entlang der MITRE-ATT&CK-Taktiken und automatisierten Reaktions-Playbooks.

Leistungen

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